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Leave it on the floor -- HEAD 

Leave it on the floor (2011)  
  ★★★★★★☆☆☆☆

Thematik: schwul, trans*, Drag, Homophobie

Musicaldrama
(Kanada/USA)
Laufzeit: 1 Stunde 45 Minuten
Premiere: 18. Juni 2011 (Los Angeles FF)
DVD-VÖ: 25. Oktober 2012
OmU | FSK 16


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CAST

Ephraim Sykes (Bradley Darnell Lyle) ♂♂
Andre Myers (Carter) ♂♂
Phillip Evelyn (Princess Eminence) t*
Barbie-Q (Queef Latina) t*
Cameron Koa (Duke Eminence) ♂♂
James Alsop (Eppie Durall) ♂♂
Demarkes Dogan (Caldwell Jones) ♂♂
Metra Dee (Deondra Lyle)

Regie: Sheldon Larry
♂♂
Drehbuch: Glenn Gaylord ♂♂


SYNOPSIS
Brad (Ephraim Sykes) lebt mit seiner verwitweten, engstirnigen Mutter (Metra Dee) in einer kleinen Stadt nahe Los Angeles. Als herauskommt, dass Brad schwul ist, wird er prompt auf die Straße gesetzt und beschließt, sein Glück in der großen Stadt zu versuchen. Ein Flirt mit einem gutaussehenden Fremden führt den jungen Mann daraufhin in eine für ihn völlig neue Welt, die Ballroom-Szene, in der sich Drag Queens, Freaks und Ausgestoßene die Klinke in die Hand geben und einander akzeptieren. Durch die ihm entgegengebrachte Toleranz wird die neue Umgebung bald zu einer zweiten Heimat für Brad, zudem wird er Protegé des alternden Ballroom-Stars Kweef Latina (Barbie-Q). Doch er sorgt bald für Eifersucht unter den Bewohnern des Hauses, die alle ganz vernarrt in den ‚Neuen‘ sind. Brad muss sich entscheiden, was er für seine Zukunft zu opfern bereit ist.


KRITIK
Ein glamouröser Höhepunkt der Berlinale!
[Berliner Zeitung]


  
 
Leave it on the floor -- POSTER
 
 
QUEERmdbInfo: Ball Culture
Ab den 1960ern entstehen in den USA innerhalb der queeren Subkultur Ballroom Communitys. Die größte Community befindet sich im New Yorker Armenviertel Harlem. Auf Laufstegen und Bühnen werden Wettbewerbe veranstaltet, wo es darum geht, sich in fantasievollen Outfits möglichst originell zu präsentieren, zu laufen oder zu tanzen. Hier entwickelt sich auch das Voguing, ein Tanzstil, den Madonna 1990 mit ihrem größten Hit und der meistverkauften Single der Neunziger VOGUE weltberühmt macht.

Die Regisseurin Jennie Livingston beginnt Mitte der 1980er die Dreharbeiten über die Ballroom-Szene in New York.
PARIS IS BURNING feiert seine Premiere im Herbst 1990 beim Toronto Film Festival. Livingston gewinnt zahlreiche Preise, darunter den Teddy Award und den Grand Jury Prize beim Sundance Film Festival.

Bis heute existieren zahlreiche Houses, LGBTQ-Gemeinschaften, die Ballrooms organisieren und für ausgestoßene Schwule, Lesben und Transsexuelle häufig als Ersatzfamilie fungieren. In diesem Milieu spielt auch der 2011 erschienene Spielfilm
LEAVE IT ON THE FLOOR.

 

 
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FILMBILDER

Leave it on the floor -- STILL 1 

Leave it on the floor -- STILL 2 

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