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Ja, ich will! -- HEAD 

Ja, ich will! (2012)  
  ☆☆☆
OT: I Do
Thematik: schwul, Homo-Ehe, (lesbisch)

Liebesdrama
(USA)
Laufzeit: 01 Stunde 31 Minuten
Premiere: 18. Juli 2012 (Los Angeles Outfest)
DVD-VÖ: 24. Januar 2014

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CAST

David W. Ross (Jack Edwards) ♂♂
Maurice Compte (Mano Alfaro) ♂♂
Mike C. Manning (Craig) ♂♂
Jamie-Lynn Sigler (Ali Federman) ♀♀
Mickey Cottrell (Sam) ♂♂
Pollyanna McIntosh (Catherine) ♀♀

Alicia Witt (Mya Edwards)
Grant Bowler (Peter Edwards)
Patricia Belcher (Gloria)
Jessica Tyler Brown (Tara Edwards)
Ashleigh Sumner (Christina)
Richard Strauss (Michael Stanley)
Caryn West (April)

Regie/Drehbuch: Glenn Gaylord ♂♂


SYNOPSIS
Der schwule Fotograf Jack arbeitet erfolgreich in New York. Da wird ihm mitgeteilt, dass sein Visum - er ist Brite - abläuft. Seine Anwältin warnt ihn: entweder er findet einen legalen Weg in den Staaten zu bleiben, oder er wird ausgewiesen. Seine lesbische Freundin Ali heiratet ihn, damit er bleiben kann. Da trifft Jack, der bisher One-Night-Stands den Vorzug gab, auf einer Party den Architekten Mano. Die beiden fühlen sich nicht nur körperlich zueinander hingezogen, sie teilen auch viele Vorlieben und Abneigungen. Schon bald merkt Jack, dass er in Mano die Liebe seines Lebens gefunden hat. Ali fühlt sich von Jack allein gelassen und reicht die Scheidung ein. Jacks und Manos Beziehung und ihre Liebe jedoch sind vor dem Gesetz nicht schützenswert.
 

 
KOMMENTAR
Abgesehen von den typischen Gayfilm-Sixpack-und-Titten-Bunnys (Bunnyfaktor: 7.5) hebt sich I DO erfreulich vom oft auf schöne Oberflächen getrimmten US-Low-Budget-Einerlei ab, was auch die zahlreichen, positiven Zuschauerbewertungen im Netz beweisen. Der sehr sympathische Cast wird lebendig und authentisch in Szene gesetzt, besonders Ex-CYBILL-und-VANILLA SKY-Babe Alicia Witt und der bezaubernde Meister des schüchternen Understatement, Maurice Compte (A WALK AMONG THE TOMBSTONES (2014)), machen I DO zu einem unterhaltsamen Filmvergnügen.

Außerdem kommt hier ein wichtiges, zu selten gut verfilmtes Thema auf das Tableau. Dass die Scheinehe von Jack und Ali mehr Gewicht als die "nicht traditionelle" Beziehung von Jack und Mano hat, ist eine überzeugend verhandelte Anklage gegen diese Ungerechtigkeit. Dafür acht Punkte im Queerfaktor. Im Vergleich zum ähnlich gelagerten ANYDAY IS NOW (2012) fehlt es allerdings ein Stückweit an der emotionalen Eindringlichkeit, mit der das Anliegen den Zuschauer erreicht, was einer höheren Bewertung im Wege steht.
 


  
 I do -- POSTER
 
QUEERmdbINFO
Der offen schwule Regisseur Glenn Gaylord hat bislang neun Spielfilme, Kurzfilme und Dokumentationen realisiert, fast alle mit queerer Thematik. Zu den bekannteren Produktionen gehören EATING OUT 3 - ALL YOU CAN EAT (2009) und BOYCHICK (2001), der in der BOXER SHORTS - Reihe in den USA veröffentlicht wurde. Das viel beachtete Musicaldrama LEAVE IT ON THE DANCE FLOOR (2011) über die Ball Culture Szene in Los Angeles basiert auf seinem Drehbuch. Die Berliner Zeitung bezeichnete diesen Film als glamourösen Höhepunkt der Berlinale.

I DO hat 12 Festival Preise abgeräumt und lief im Mai 2013 in den US-Kinos.
 
 
LINKS

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Ciao
     

HD-TRAILER (ENGLISH)

FILMBILDER 

I do -- STILL 01 

I do -- STILL 02 

© School Pictures/ cmv-Laservision

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

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