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Des Kaisers schmutzige Wäsche -- HEAD 

Des Kaisers schmutzige Wäsche (2013)   ★★★★★★★★☆ weBBewertung
   
Thematik: schwul, Politik, Historie
Historien-Dokumentation
(Deutschland)
Laufzeit: 51min
TV-Premiere: 19.02.20
13 (arte)


CAST

Regie: Claus Bredenbrock

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INHALT
Wilhelm II., Deutschlands letzter Kaiser, steht bis heute für die konservative, militarisierte und patriarchalisch-preußische Gesellschaft der Jahre vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Was jedoch kaum bekannt ist: er führte ein eigenartiges Doppelleben. Der auf sein internationales Prestige und auf herbe Männlichkeit bedachte Monarch war der schillernde und umschwärmte Mittelpunkt einer homosexuellen Männerrunde, bekannt als
Liebenberger Kreis, eine Tafelrunde seines engsten Vertrauten und besten Freundes, Philipp Fürst zu Eulenburg-Hertefeld (Foto rechts) auf Schloss Liebenberg bei Berlin.
  Des Kaisers schmutzige Wäsche -- Philipp zu Eulenburg-Hertefeld
  
queerMdbInfo
  Der Erste Weltkrieg wäre möglicherweise nicht ausgebrochen, wenn Wilhelm II. auf einen Kreis schwuler Berater gehört hätte, mit dem sich der deutsche Kaiser jahrzehntelang umgab. Um diese erstaunliche These geht es in der TV-Dokumentation "Des Kaisers schmutzige Wäsche" (ZDF/Arte 2013), für die Claus Bredenbrock am Samstag beim Hamburger CSD mit dem Felix-Rexhausen-Preis 2013 ausgezeichnet wurde.

Der mit 500 Euro dotierte Preis wird vom Bund Lesbischer und Schwuler Journalistinnen (BLSJ) vergeben. Das Thema der Dokumentation ist nach Ansicht des BLSJ bis heute relevant, weil die Ereignisse des frühen 20. Jahrhunderts Mitauslöser für die jahrzehntelange Homosexuellenverfolgung in Deutschland und der Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas seien.
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Des Kaisers schmutzige Wäsche -- Still 

© arte/zdf